Claudia Schaub

Spende an die Ostmission für die Ukraine

Sicherlich geht es uns allen gleich, wenn wir die Schicksalsgeschichten und Bilder aus der Ukraine sehen. Der Schrecken des Krieges macht auch vor der Zivilbevölkerung keinen Halt. Ganz im Gegenteil – die Zivilbevölkerung ist Ziel vom Gräuel des Krieges. Die Kirchenpflege hat sich, auch aufgrund des erfreulichen Abschlusses 2021, entschlossen, eine nicht-budgetierte Spende in der Höhe von CHF 5'000.00 an die Ostmission zuhanden der Ukraine zu machen. Wir hoffen sehr, dass das auch in Ihrem Sinne ist.
Kriegerische Konflikte gibt es leider noch andere auf der Welt und ebenso Leid durch Naturkatastrophen oder Unfälle. Warum hat sich die Kirchenpflege gerade in diesem Fall entschlossen zu spenden? Jedes Leid sollte mit Spenden bekämpft werden, aber die Kirchenpflege ist überzeugt, dass die gespendeten Mittel in der Ukraine die grösste Wirkung entfalten können.

Nebst dem unbeschreiblichen Leid, das der Krieg in der Ukraine verbreitet, hat er auch weitreichende Auswirkungen auf die restliche Welt. Die Angst vor einer Verknappung des Getreides, zu deren grössten Produzenten die Ukraine zählt, lässt die Preise stark steigen. In Afrika und anderen Regionen der Erde, aber auch bei uns trifft das Menschen, die ohnehin ein sehr knappes Budget haben. Auch weitere Rohstoffe, wie Öl oder Gas, haben sich verteuert, was auch wir an den Tankstellen feststellen können.

Wir wünschen uns, dass baldmöglich wieder Frieden in der Ukraine hergestellt werden kann und keine zusätzliche Eskalation stattfindet.
Die Kirchenpflege
Bereitgestellt: 13.06.2022     Besuche: 28 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch