Marianne Schlatter

Kirchgemeindeversammlung vom 23. Juni 2019

Umiken<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-umiken.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>7</div><div class='bid' style='display:none;'>1618</div><div class='usr' style='display:none;'>5</div>

An der auf den Gottesdienst folgenden Versammlung vom 23. Juni 2019 nahmen 26 Kirchgemeindemitglieder teil. Alle von der Kirchenpflege präsentierten und vorbereiteten Traktanden wurden von der Gemeinde verab-schiedet.
Die schriftlichen Ausführungen zur Rechnung 2018 waren schlüssig, was sich in einstimmiger Zustimmung wiederspiegelte.
Die Anwesenden erfuhren, dass vom 8. Juli bis zum 2. August 2019 die WC-Anlage in der Pfarrscheune erneuert und eine behindertengerechte Toilette eingebaut wird.
Es wurde berichtet, dass in den nächsten Monaten mit Marianne Schlatter, Elisabeth Hangartner und Jeannette Rämi mehrere langjährige Mitarbeiterinnen in Pension gehen. Für das Sekretariat konnte per 1. Oktober 2019 Claudia Schaub aus Riniken gewonnen werden, die hauptverantwortliche Organistin wird per 1.1.2020 Nathalie Leuenberger aus Villnachern.
Über den Antrag der Kirchenpflege, 2020 drei Sonntags-Gottesdienste auf den Samstagabend zu verschieben, wurde rege diskutiert. Ein Anwesender beantragte, keine Gottesdienste aus Villnachern oder Riniken zu ersetzen. Diesem Antrag folgte die Gemeinde mit 17 Ja, 2 Nein und 5 Enthaltungen. Sein nächster Antrag, die Gottesdienste eindeutig zu bezeichnen, wurde mit 17 Nein, 2 Ja und 5 Enthaltungen abgewiesen. Abschliessend folgte die Gemeinde dem Antrag der Kirchenpflege mit 20 Ja, 0 Nein und 6 Enthaltungen, so dass 2020 drei Sonntags-Gottesdienste in Umiken durch einen Samstag-Abendgottesdienst ersetzt werden.
Unter dem Traktandum „Informationen“ gab Pfarrer Wolfgang von Ungern-Sternberg mit einem Bilderbogen einen Eindruck über die vielfältigen Veranstaltungen der letzten Monate und betonte, dass sich unser Angebot vom Kleinkind bis zum Senior und zur Seniorin erstreckt.
Ein Anwesender wies im Traktandum «Diverses» darauf hin, dass sich das Glockengeläut für einen Gottesdienst nicht über den Viertelstundenschlag erstrecken darf, da sonst ein Hammerbruch riskiert wird.
Der Vorsitzende konnte die Versammlung mit den besten Sommerwünschen um 11.25 Uhr schliessen und zum Apéro vor der Kirche einladen.

Gegen alle Beschlüsse kann innert 10 Tagen nach Bekanntgabe Beschwerde eingereicht werden. GO KGV 273.400§28 und §29.

Im Namen der Kirchenpflege
Andrea Beetschen Schaad
Aktuarin

Bereitgestellt: 25.06.2019      
aktualisiert mit kirchenweb.ch